Brr, wie ist es heu-te kalt. Der Herbst ist da, der Win-ter bald. Das Laub fällt ab von Baum und He-cken, Kein Kä-fer da, auch kei-ne Schne-cken. "Was soll ich mac-hen?", denkt der I-gel, Be-trach-tet sich im Was-ser-spie-gel. "Noch ist mein Bäuch-lein dick und rund, (Für un-ser-eins ist das ge-sund.) Doch wenn kein Kä-fer mehr zu fin-den, Werd ich den Gür-tel en-ger bin-den. Und muss das sein, dass ich so frier?", Fragt sich das klei-ne Sta-chel-tier. Der I-gel grü-belt hin und her, Was wohl die be-ste Lö-sung wär. Auf ein-mal ju-belt er ganz laut (Das Eich-horn sehr er-schro-cken schaut.) "Ich hab's! Ich bau-e mir ein Haus Und kom-me da nicht e-her raus, Als bis es drau-ßen warm und grün Und auch die Blu-men wie-der blüh'n." Ge-sagt, ge-tan, er legt gleich los. Trägt Laub und Heu und Stroh und Moos Zu ei-nem Hau-fen groß und fein. Der soll das I-gel-haus nun sein. Da-rin ganz or-dent-lich ein Raum, So kusch-lig warm, man glaubt es kaum. Der I-gel kriecht so-gleich ins Haus, und sperrt die Win-ter-käl-te aus. Er rollt er sich ein, ganz ku-gel-rund Aus Angst vor Kat-ze oder Hund. Als Sta-chel-ball schläft er bald ein. (Die Am-sel soll sein We-cker sein). Nun gu-te Nacht und Augen zu! Ich schlaf jetzt ein. Und was machst du?![]()
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Was frisst ein I-gel? (Kä-fer)(!Blät-ter)(!Nüs-se)(Spin-nen)(Schne-cken)
Was macht der I-gel im Win-ter? (!Er ü-ber-win-tert in war-men Län-dern.)(Er schläft vie-le Wo-chen lang.)(!Er frisst Nüs-se und Sa-men.)
Wo schläft der I-gel im Win-ter? (!In ei-nem al-ten Vo-gel-nest) (In ei-ner Höh-le un-ter Laub) (!Je-den Tag an ei-nem an-de-ren Platz)
Blatt | |
Ap-fel | |
Bir-ne | |
Blu-me | |
Ei-chel | |
I-gel | |
Kä-fer | |
Schne-cke | |
Am-sel | |
Eich-hörn-chen |